SCHRITT FÜR SCHRITT
So läuft eure freie Trauung
mit mir ab.
01 – Die erste Nachricht
Ihr schreibt mir kurz. Wann ist euer Datum? Wo soll die Trauung stattfinden ?Das reicht für den Anfang. Alles andere klären wir gemeinsam.
Ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
02 – Das Kennenlerngespräch
Wir treffen uns persönlich – bei mir in Neuenhagen.
Im Sommer gern im Garten. Mit Kaffee. Ohne Druck.
Ihr erzählt mir, was ihr euch wünscht und vorstellt.
Ich erzähle euch, wie ich arbeite.
Kein Verhör. Kein Verkaufsgespräch.
Einfach ein echtes Gespräch – um zu spüren, ob die Chemie stimmt.
Denn darauf kommt es hier an:
Fühlt es sich richtig an? Für euch. Und für mich.
Das Gespräch dauert in der Regel 40 bis 60 Minuten.
Und es kostet euch nichts. Unverbindlich. Wirklich.
03 – Ihr entscheidet
Nach dem Kennenlerngespräch habt ihr 7 Tage Zeit.
Kein Druck. Kein Nachhaken. Einfach in Ruhe spüren, ob es passt.
Wenn ihr Ja sagt, geht es los:
Ihr bekommt von mir den Dienstleistungsvertrag, die Rechnung über die Anzahlung – und eine kleine Checkliste mit den wichtigsten Punkten für eure Vorbereitung.
Erst wenn Vertrag und Anzahlung eingegangen sind, ist euer Termin verbindlich reserviert.
Ab diesem Moment halte ich mir euren Tag frei – und begleite euch auf dem Weg zu eurer Zeremonie.
04 – Das Vorbereitungsgespräch
Ein paar Wochen vor der Hochzeit treffen wir uns ein zweites Mal – persönlich, bei mir in Neuenhagen.
In der Regel etwa 6 bis 8 Wochen vor eurem Tag.
Diesmal geht es tiefer.
Wir sprechen über eure Geschichte, eure Gäste und eure Wünsche.
Über Rituale, die ihr einbauen möchtet.
Und über die Momente, die bleiben sollen.
Ich stelle Fragen, die euch manchmal selbst überraschen.
Und genau das ist gewollt.
Das Gespräch dauert in der Regel etwa zwei Stunden.
Denn hier entsteht das Herzstück eurer Zeremonie.
05 – Ich schreibe eure Zeremonie
Aus allem, was ihr mir erzählt habt, entsteht eure Zeremonie.
Kein Textbaustein. Keine Vorlage.
Nur eure Geschichte – in Worte gefasst.
Die Zeremonie bleibt bis zum großen Tag euer Geheimnis.
Kein Gegenlesen. Keine Vorschau.
Ihr hört sie zum ersten Mal in dem Moment, in dem sie gesprochen wird.
06 – Der Tag selbst
Ich bin früh da. Ich kenne die Location, den Ablauf, die Technik.
Ich halte den roten Faden – damit ihr einfach da sein könnt.
Ich lese die Stimmung. Ich passe mich an.
Ich bleibe ruhig, wenn es trubelig wird.
Denn ihr habt mir etwas anvertraut:
eure Geschichte, euer Vertrauen, eure Erwartungen.
Das nehme ich ernst.
Und wenn eure Gäste zwischendurch lächeln, nicken oder sich in euren Geschichten wiedererkennen – dann spürt man, dass genau das passiert, worum es hier geht.
Wenn ihr am Ende sagt:
„Genau so sollte es sein.“
Dann war es das, wofür ich arbeite.
07 – Nach der Trauung
Die Zeremonie ist vorbei – aber die Worte bleiben.
Viele Paare möchten ihre Zeremonie später noch einmal nachlesen.
Da ich während der Trauung frei spreche, gibt es kein fertiges Manuskript.
Auf Wunsch formuliere ich die Rede nachträglich aus und stelle sie euch als Erinnerung zur Verfügung – gedruckt oder digital.
Da diese Ausarbeitung noch einmal einige Stunden Arbeit bedeutet, ist sie mit einer zusätzlichen Gebühr verbunden.
Und wenn ihr oder eure Gäste nach der Trauung das Gefühl habt:
„Das war genau unsere Zeremonie.“
Dann freue ich mich sehr über ein paar Worte in einer Google-Bewertung.
Denn persönliche Empfehlungen bedeuten mir mehr als jede Werbung.